Operette

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Fr 06.12.19 - 19:30 Uhr

Eine Nacht in Venedig

Allee Theater – Hamburger Kammeroper

Premiere

Ticket

Preise: ab € 39,00 bis € 49,00

EINE NACHT IN VENEDIG
Operette von Johann Strauss
in einer Bearbeitung von Barbara Hass
Musikalische Bearbeitung von Ettore Prandi


Es ist Karneval in Venedig. Die schöne Barbara...
EINE NACHT IN VENEDIG
Operette von Johann Strauss
in einer Bearbeitung von Barbara Hass
Musikalische Bearbeitung von Ettore Prandi


Es ist Karneval in Venedig. Die schöne Barbara Delaqua will sich amüsieren, aber ihr Mann, der Senator, hat nichts als die nächsten Wahlen im Kopf. Also beschließt Barbara mit ihrer Freundin Annina, ihre tollen Tage selbst zu gestalten. Zum Ziel ihrer übermütigen Laune und ihres Spotts hat sie den reichen Herzog von Urbino erkoren. Diesen eingebildeten Don Juan will sie das Fürchten lehren. Annina, mit der zusammen sie vor kurzem ein Frutti-di mare – Großhandelsunternehmen gegründet hat, ist begeistert von der Idee, den herzoglichen Haifisch erst zu angeln und dann zappeln zu lassen. Auch sie, wie eigentlich die ganze venezianische Gesellschaft findet, der Herzog von Urbino passe nicht in ihr geliebtes Venedig und alle haben bereits beschlossen, der Einladung zu seinem großen Karnevalsball nicht Folge zu leisten. Aber dann erscheinen sie, sehr zu Verwunderung der süßen Jungköchin Ciboletta, doch alle dort:
Pappacoda, Cibolettas Freund kommt, weil er versprochen hat, die schöne Senatorengattin vom öffentlichen herum„gondeln“ mit dem Herzog abzuhalten. Dafür verlangt er zum Lohn „nur“ ein kleines Edelrestaurant im angesagtesten Viertel der Stadt. Caramello, Anninas glühender Verehrer, will im Gegenteil dem Herzog die schöne Barbara zuführen, da ihm Herzog Urbino dafür einen luxuriösen Friseursalon im neuen Entree seines venezianischen Palastes versprochen hat. Barbara und Annina kommen, um den Herzog endgültig zum Narren zu machen. Und Ciboletta kommt auch, um die Spielregeln der Lagunenstadt zu begreifen.
Allen geht es um die Liebe. Alle sind maskiert. Alle wollen etwas anderes als sie zeigen. Schließlich herrscht König Karneval – oder gelten solche Spielregeln vielleicht auch in anderen Zeiten?

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